• Startseite
  • Geschichte
  • Anfahrt
  • Termine
  • Gästebuch
  • Impressum

Hier finde ich:

  • Vereine
  • Politik
  • Kirche
  • Gewerbe

Die Projekte

  • Dorf der Zukunft
  • OWL Dorf der Zukunft
  • EXPO Dorf 2000
  • Öko-Dorf der Zukunft
  • Bundes-Golddorf
  • Stiftung


Herzlich willkommen bei der
Kolpingsfamilie Ottenhausen.

Über Adolf Kolping

Die Gründungsgeschichte
der Kolpingsfamilie Ottenhausen

Der Vorstand

Die Mitgliedsbeiträge

Aktivitäten

Auf dieser Seite könnt Ihr Euch über den Menschen Adolph Kolping sowie über unsere Kolpingsfamilie im Ort Ottenhausen informieren. Es stehen Euch wichtige Informationen zur Verfügung, wie z.B.: wer dem Vorstand der Kolping. Den aktuellen Terminplan gibt es hier.

Wir haben derzeit 94 Mitglieder. (68 Männer, 26 Frauen). Die Altersgruppen verteilen sich wiefolgt:

Altersstatistik
Von 0-20 Jahre 2 Mitglieder
Von 21-30 Jahre 19 Mitglieder
Von 31-55 Jahre 52 Mitglieder
Von 56-70 Jahre 8 Mitglieder
Über 70 Jahre 13 Mitglieder

Der Vorstandschaft und Ihre Ansprechpartner


Foto: Der Vorstand mit den Jubilaren Josef Festing (4.v.re.) und
Adolf Timmer (2.v.re.) beim Josefschutzfest 2006


Es gehören 20 Personen dem Vorstand an.

Vorsitzende Andrea Tracht, Frankenbergstraße 46
32839 Steinheim-Vinsebeck
Telefon: 0 52 33 - 95 41 80
Mobil: 0 170 - 697 50 09
Stellvertretender Vorsitzender Otto Wiedeking, Hochtwiete 3
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 75 88
Präses
Kassierer Jungkolping Matthias Unruhe, Hohlweg 2a
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 95 23 26
Kassierer Kolping Elke Willemsen, Am Friedhof 3
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 78 45
Stellvertretender Kassier Irmtraud Eilert, Lange Straße 8
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 60 49
Schriftführerin Monika Mikus-Drengk, Hagedorn 8
32839 Steinheim-Hagedorn
Telefon: 0 52 84 - 94 27 52
Stellvertretende Schriftführerin Marion Flügel, Brinkstraße 21
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 95 18 41
Leiter Erwachsene Georg Drengk, Hagedorn 8
32839 Steinheim-Hagedorn
Telefon: 0 52 84 - 94 38 68
Leiter junge Erwachsene Bernd Drengk, Am Friedhof 3
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 99 88 92
Sachbereiche
Junge Familie Elmar Wiedeking, Kesselstraße10
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 99 74 94
Arbeit & Beruf Josef Festing, Am Friedhof 1
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 99 88 92
Kultur & Freizeit  Sandrea Gemke, Brinkstraße 20
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 48 61
Öffentlichkeitsarbeit Martin Gelhaus, An der Dornenkuhle
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 55 81
Jugendbeauftragte
Mädchen Anja Gemmeke, Hinter der Mauer 38
32839 Steinheim
Telefon: 0 52 33 - 38 30 54
Daniela Schäfers, Brinkstraße26
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 83 97
Jungen Martin Postert, Leinenstücken 15
32805 Horn Bad Meinberg-Billerbeck
Telefon: 0 52 33 - 88 08
Sven Fischer, An der Dornenkuhle 4
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 67 81
Bannerträger Tim Lücking, Am Fiedhof 9
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 13 57
Günter Eilert, Lange Straße 8
32839 Steinheim-Ottenhausen
Telefon: 0 52 33 - 60 49

< Zum Seitenanfang

Die Mitgliedsbeiträge ab dem 01.01.2007

Jugendliche bis 18 Jahren EUR 9,-
Schüler, Studenten + Auszubildende EUR 9,-
Einzelmitglieder  ab 18 Jahren EUR 25,-
Ehrepaare EUR 40,-

< Zum Seitenanfang

Über Adolph Kolping

Als viertes Kind eines Schäfers wurde Adolph Kolping am 08. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln geboren. Er besuchte die Volkshochschule, da die finanziellen Mittel, trotz seiner Begabung, für eine höhere Schulbildung nicht vorhanden waren. Nach dem Abschluss erlernte er das Schuhmacherhandwerk. In diesem Beruf war er dann 10 Jahre tätig, und wanderte wie andere Gesellen auch von Ort zu Ort.

Im Alter von 23 Jahren wagte er einen großen Schritt in seinem Leben: „einen Neubeginn“. Adolph Kolping gab seinen Beruf auf und wurde wieder Schüler. Er besuchte in Köln das Marellen-Gymnasium, welches er mit viel Energie in kürzester Zeit absolvierte, und wo er sich seinen Lebensunterhalt nebenbei verdienen musste.

Nach dem Abitur begann er im Sommer 1841 sein theologisches Studium in Münster, dass er später an der Bonner Universität und im Kölner Priesterseminar fortsetzte.

Am 13. April 1845 empfing Adolph Kolping in der Kölner Minoritenkirche seine Priesterweihe. Seine erste Anstellung erhielt Kolping 1845 als Kaplan in Elberfeld. Hier lernte er auch den katholischen Jünglingsverein kennen. In diesem Verein kamen junge Menschen, meisten Handwerksgesellen zum gemeinsamen Tun im geselligen Bereich, wie auch in der Bildungsarbeit zusammen. Hier fand Kolping seine eigentliche Lebensaufgabe, und er erkannte in dem Wirken mit und für diese jungen Menschen seine Berufung. Da er selbst Jahre lang Geselle war, und somit mit den Problemen dieser Menschen vertraut war, widmete er sich fortan mit ganzer Kraft und in erster Linie dem Wirken in dem Jünglingsverein. 1847 wurde er von diesem Gesellenverein der Präses.

Im Jahre 1849 ließ sich Kolping als Domvikar nach Köln versetzen, um sich der Ausbreitung der Idee des „Gesellenvereins“ besser widmen zu können. Er gründete am 06. Mai 1849 in Köln den Gesellenverein und engagierte sich durch ein Tun, seine Reisen und die geschriebenen Worte & Schriften beispielhaft für diesen Verein.

Im katholischen Gesellenverein sollten junge Menschen - vor allem Handwerksgesellen- Anregung und Hilfe erfahren für die persönliche Lebensgestaltung. Kolping ging es darum, junge Menschen durch ein breites Angebot in der Bildungsarbeit und im geselligen Bereich zu tüchtigen Christen zu erziehen. Die dann aus christlicher Verantwortung heraus ihr Leben selbst in Familie, Beruf und Gesellschaft gestalten konnten, sowie im verantwortlichen Wirken für sich und andere. In den folgenden Jahren entstehen zahlreiche Gesellenvereine in allen Teilen Deutschlands und in vielen europäischen Ländern.

Durch sein Wirken wird er Mitbegründer der katholischen Sozialbewegung und zugleich Wegbereiter der katholischen Soziallehre. Er hat sich als Journalist und Volksschriftsteller einen Namen gemacht.1862 war der Rektor der Minoritenkirche und päpstlicher Geheimkämmerer. Am 04. Dezember 1865 verstarb Adolph Kolping.1991 wird der in Rom selig gesprochen.

In seinem Engagement hat Adolph Kolping sein Christsein beispielhaft verwirklicht. Nie hat er von anderen etwas gefordert, was er nicht selbst zu tun bereit und in der Lage gewesen wäre. Gerade dieses Zeugnis ist für das Kolpingwerk bis heute Anlass, „Kolping“ als zeitlos aktuelles Vorbild zu sehen.

< Zum Seitenanfang

Die Gründungsgeschichte der Kolpingsfamilie Ottenhausen

Am 15. Januar 1960 kam mit Pater Anton Schöneberger ein Priester in die Gemeinde Ottenhausen, der als Spätberufener die Arbeitswelt aus eigener Erfahrung kannte somit den Gedanken und Zeilen Adolph Kolpings sehr nahe stand. Während seines priesterlichen Wirkens hat er schon viele Kolpingsfamilien gegründet und in ihnen erfolgreiche Arbeit geleistet. Besonders in der Kolingsfamilie Beverungen hat sich Schöneberger sehr beliebt gemacht und glänzte hier vor allem durch die aktive Jugendarbeit.

Damals fand er in Ottenhausen nur eine Mädchengruppe vor, sofort war Pater Schöneberger bestrebt, auch eine männnliche Jugend zu organisieren. Unter der Hilfe einiger Kolpingssöhne, die zum damaligen Zeitpunkt Mitglieder der Kolpingsfamilie Steinheim waren, traf er die nötigen Vorbereitungen zur Gründung einer eigenen Kolpingsfamilie hier im Ort.

Die Weihe der Kolpingsfahne Der Gründerpräses: Pater A. Schöneberger

Am 25. März 1960 lud Pater Schöneberger dann alle Interessenten um 20:00 Uhr in die Gaststätte Eilert zur Gründungsversammlung ein. Die Begeisterung war groß, und so waren auf Anhieb gleich 37 junge Männer erschienen.Der Gründungsversammlung folgte am 20. April 1960 die kirchliche Aufnahmefeier. In feierlicher Prozession zogen die Kolpingbanner der Gastvereine mit den 33 Kolpingsöhnen, die den Treue-Eid sprechen wollten, in die Kirche ein. Während der heiligen Messe erfolgte die Vorlesung der Gründungsurkunde aus Köln, die Weihe des eigenen Banners, und die 33 Männer sprachen vor dem Hochaltar den Treue-Eid. Die Mitglieder der Kolpingsfamilie begannen mit der Arbeit im und für den Verein. So wurden die wöchentlichen Versammlungen in der Gaststätte Eilert gut besucht. Neben Spiel und Geselligkeit, Lichtbildervorträgen, Filmen und religiösen Vorträgen wurd der Hauptakzent auf die Bildungsarbeit gelegt. Betrieben wir die Bildungsarbeit auch heute noch durch Vorträgen, Besichtungen und Kurse in der eigenen Kolpingsfamilie. Die Teilnahme interessierter Mitglieder an Seminaren in den Diözesan-Bildungsstätten in Nieheim und Soest ist in den letzen Jahren nicht mehr aktiv angenommen worden, und somit auch „eingeschlafen“. Zahlreich besucht waren die Erste-Hilfe-Kurse, sowie die Verkehrsabende, die Anfang der sechziger abgehalten wurden.

Die Kolpingsfamilie beteiligte sich aktiv an Arbeiten, die der Verschönerung der Gemeinde dienten, unter anderem der Neugestaltung der Bruchsteinmauer am Kirchplatz, damals an der Renovierung der Vikarie und 1966 an der Neugestaltung des Altarraumes und der Sakristei. Ferner unternimmt die Kolpingsfamilie bis heute noch Besichtigungs- und Ausflugsfahrten. Der alte Brauch das Abbrennen des Osterfeuers wurde wieder aufgenommen und wird bis heute noch von uns Durchgeführt. Jährlich feiern wir das Josefschutzfest im Mai, sowie den Kolpinggedenktag mit einer heiligen Messe und dem anschließenden gemeinsamen Frühstück. Wir veranstalten jedes Jahr die Karnevalsfeier und das Osterfeuer. In den letzten Jahren wurden die Veranstaltungen Öko- und Bauernmarkt in Kooperation erst mit dem Dorfladen und die letzten zweimal mit dem Heimatverein durchgeführt. Den Silvesterball haben wir sonst von der Jungkolpingsgruppe veranstaltet. Aber seit ein paar Jahren ist kein Nachwuchs mehr in die Fußstapfen der älteren Generation nach getreten, und somit ist die Silvesterparty ein Jahr ausgefallen.

Im darauf folgenden Jahr haben wir uns einen anderen Verein mit ins Boot geholt. Somit wurde bis 2005 der Silvesterball  dann gemeinsam mit dem Förderverein Dorfgemeinschaftshaus Ottenhausen durchgeführt. Des Weiteren versuchen wir jährlich das Jahresprogamm der Kolpingsfamilie für alle Alters- und Interessengruppen attraktiv zu gestalten.

< Zum Seitenanfang

Die vielfältigen Aktivitäten der Kolpingsfamilie

Die nachfolgenden Bilder zeigen einige Beispiele:

Bauernmarkt in Ottenhausen (li.) – Familienfahrradtour (re.)

Spendenübergabe Kindergarten Vinsebeck (li.) / Spendenübergabe Kindergartengruppe Ottenhsn. (re.)

Kerzenkursus (li.) – Karneval, Preisverleihung für originellstes Kostüm (re.)

BZ-Wallfahrt (li.) – Inlinerfahren (re.)